Warum so viele deutsche Zahnpatienten nach Ungarn kommen: Donau Dental Eigentümer Lorand Horváth im Interview

Im heutigen Vlog spricht Andreas mit Lorand Horváth, dem Eigentümer der Donau-Dental-Zahnklinik, dessen Unternehmen mehrere führende Zahnkliniken in Budapest betreibt. Er erklärt, warum so viele Patienten aus dem deutschsprachigen Raum nach Ungarn kommen: Zum einen wegen der deutlichen Kostenersparnis von etwa 40–70 %, zum anderen wegen der hohen Behandlungsqualität. An ungarischen Universitäten für Zahnmedizin studieren viele internationale Studenten, auch aus Deutschland. Außerdem sind Technik, Materialien und Ausstattung der Donau Dental mit den Standards deutscher Zahnkliniken vergleichbar. Donau Dental arbeitet mit Spezialisten verschiedener Fachbereiche, nutzt moderne Behandlungsmethoden und schließt Behandlungen grundsätzlich mit einer Chefarztkontrolle ab. Da sich die Anreise vor allem bei größeren Eingriffen lohnt, ist das Team besonders auf komplexe Behandlungen spezialisiert und dadurch sehr routiniert. Auch das Thema Angstpatienten kommt zur Sprache: Die Klinik habe viel Erfahrung darin, Ängste zu reduzieren – wenn nötig seien auch Dämmerschlaf und Vollnarkose möglich. Bzgl. Garantien nennt Herr Horváth neben den üblichen Leistungen eine lebenslange Garantie auf Implantatmaterialien sowie fünf Jahre auf die Arbeit. Dabei können kleinere Korrekturen auch von deutschen Partnerzahnärzten übernommen werden. Ist eine Nachbehandlung in Budapest erforderlich, übernimmt die Klinik Flug- und Hotelkosten.

Der gesetzliche Krankenkassenzuschuss gilt auch bei Behandlungen im Ausland, die Klinik unterstützt die Patienten bei der Beantragung weitgehend. Abschließend betont Herr Horváth, dass Budapest als sehr sicheres und beliebtes europäisches Reiseziel gilt – so lasse sich die Zahnbehandlung gut mit einer Städtereise verbinden. Die günstigeren Preise erklärt er vor allem durch die Spezialisierung der Zahnklinik auf große Fälle sowie durch allgemein niedrigere Lebens- und Betriebskosten in Ungarn.